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- Dütt un Datt – aus Gesellschaft und Politik – Eine Testseite

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26. Januar 2012 - acronym – Beispiele für übersandte Anweisungen Beispiele: +++ 23. Januar 2012 - Aufsicht in der Sozialversicherung Nicht nur das BVA für die Sozial ... +++ 18. Januar 2012 - Patientenrechtegesetz vorgestellt Eine löbliche Absicht aber von jed ... +++ 15. Januar 2012 - Rentenreform: Arbeitgeber fordern Kürzungen bei der Witwenrente – Deutschland – Politik – Wirtschaftswoche Im Moment äußert sich das BDA Vor ... +++

Hallo, so spät noch bei der Arbeit. Trotzdem viel Spaß auf dieser Website

Unser Spruch des Monats  Januar

Alle wollen unbedingt zurück zur Natur, nur nicht zu Fuß.

 Spontispruch


Häufig gestellte Fragen:

Warum diese Websiteerstellung?

Die Website wird als Testsite geführt. Hier werden die Funktionen getestestet, die dann in die Website im vollen Betrieb eingebaut werden.

Für welche Websites wird probiert?

Für DRV-Mitgliedergemeinschaft.de , RV-Gemeinschaft.de und blog.die-personalvertretung.de werden hier neue Funktionen ausprobiert.

Bis wann wird die Testseite weitergeführt?

Die Testseite wird solange weitergeführt, wie es gilt neue Versionen von WordPress und dazu erstellte Thirtparty-Programme für die betreuten Websites  auszuprobieren.


acronym – Beispiele für übersandte Anweisungen

Beispiele:

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Aufsicht in der Sozialversicherung

Nicht nur das BVA für die Sozialversicherungsträger auf der Bundesebene (wie die KBS, DRV-Bund und die gesetzlichen Krankenkassen, die sich auf Bundesebenen organisieren, wie die Ersatzkassen), sondern auch der Prüfdienst der Krankenkassen (PDK) oder der Bundesrechnungshof (BRH) beaufsichtigen die einzelnen Träger der Sozialversicherung. Daneben gibt es noch eine Länderaufsicht für z.B. die Krankenkassen, die sich nur auf der Länderebene organisieren. Wie man meinen könnte,  dürften doch keine Fehler oder Fehlentscheidungen in diesem Bereich entstehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Die komplizierte Gesetzgebung mit deren Möglichkeit zur Interpretation führen immer wieder dazu, dass die einzelnen Träger durch Richterrecht zu einer anderen Entscheidungspraxis in Einzelfällen gebracht werden. (weiterlesen …)

Patientenrechtegesetz vorgestellt

Eine löbliche Absicht aber von jeder Sachkunde getrübt? Wir nehmen uns nur das Recht, das Gesetz hinsichtlich seines Wertes aus der Sicht der Verwaltung in der GKV zu betrachten.

Wieder ein Fehlschuss aus dem Haus “Ba(h)r jeder Sachkunde”  Da werden den Kassen Pflichten zugewiesen, aber nicht gesagt auf welchem Wege z. B. betroffenen Versicherten, die verordnete Unterstützung geleistet werden soll.

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Rentenreform: Arbeitgeber fordern Kürzungen bei der Witwenrente – Deutschland – Politik – Wirtschaftswoche

Im Moment äußert sich das BDA Vorstandsmitglied wöchentlich um seinen Thesen zu Einsparmöglichkeiten auf der Ausgabenseite der Deutschen Rentenversicherung. War es erst das sog. Rentenprivileg für Langzeitversicherte, so sind es jetzt die Witwen und Witwer bei denen man Einsparungen vornehmen will. Bei seinen vielen Äußerungen wird nicht vermieden immer darauf hinzuweisen, dass Herr Gunkel zurzeit Vorsitzender des Bundesvorstandes der Deutschen Rentenversicherung ist.

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Tschuldigung…

Man geht heute nicht mehr als staatstragender Politiker vor die Bundespressekonferenz. wenn man etwas gegenüber den Printmedien klarzustellen hat, die einen angegriffen haben. Nein, da geht man in das öffentlich rechtliche Fernsehen und lässt ein Interview aufzeichnen. Dies, obwohl die Medien ARD und ZDF die Thematik gar nicht auf den Tisch gelegt, aber immerhin darüber berichtet haben über Veröfftlichungen von  Printmedien über Ungereimtheiten beim BP aus seiner Zeit in Niedersachsen. Wenn das ZDF sich schon dafür hergibt, warum aber die ARD?

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Auch das noch! Pressefreiheit auf präsidentisch

Nun meinte man, die Affaire  Präsident Wulff wäre überstanden. Aber selbst die Weihnachtstage haben unsere moralische Instanz in Berlin nicht über die Ziellinie gerettet. Wagt es doch der Springerkonzern nachzulegen. “BILD” dir eine Meinung jetzt auch im konservativen Lager? Vor kurzem noch hochgeschrieben und jetzt mit der gleichen Hilfe der Blick in den Abgrund. Hochschreiben gilt ja gar nicht. Die Springerpresse war ja für Gauck. Wie lange tun sie sich das noch an, Herr Präsident? Ernst genommen werden sie jetzt und in Zukunft ja doch nicht mehr. (weiterlesen …)

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